Entwicklung und Verankerung eines empathiebasierten Entlastungskonzepts in der Care-Arbeit
Entwicklung und Verankerung eines empathiebasierten Entlastungskonzepts in der Care-Arbeit 

Teilprojekte

 

Projektkoordinator

 

Universität Duisburg-Essen

Institut für Psychologie

 

Teilprojekt: „Empirische Evaluation zur gesundheitspräventiven Wirkung und Akzeptanz des Entlastungskonzepts“

 

Ziel des Teilvorhabens der Universität Duisburg-Essen ist die grundlagenwissenschaftliche Konzeptarbeit bei der Entwicklung und Erprobung des Entlastungskonzepts sowie bei der empirischen Evaluation dessen präventiver Wirksamkeit und Akzeptanz. Dadurch werden Validität und Übertragbarkeit der Ergebnisse des Verbunds in alle Bereiche der Pflege abgesichert und die wissenschaftliche Verwertbarkeit gewährleistet. Weitere Ergebnisse des Teilvorhabens sind der empirische Nachweis des Nutzens des Konzepts für die Beschäftigten der Pflege sowie Qualitätsstandards für durchführende Institutionen.

 

Leitung: Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Marcus Roth, Dr. phil. Tobias Altmann

Universitätsstraße 2

45141 Essen

Tel.: (0201) 183-6057

E-Mail: marcus.roth@uni-due.de

 

 

 

Projektpartner

 

Pflegedirektion und Bildungszentrum

des Universitätsklinikums Köln (AöR)

 

Teilprojekt: „Konzeption und Umsetzung des gesundheitspräventiven Entlastungskonzepts in der stationären Krankenpflege mit Analyse differenzieller Durchführungsbedingungen“

 

Ziel des Teilvorhabens der Pflegedirektion und des Bildungszentrums des Uniklinikums Köln ist die Entwicklung und Umsetzung des Entlastungskonzepts speziell in der stationären Pflege. Dabei wird in diesem Teilvorhaben der Einfluss der Durchführungsbedingungen der Maßnahme auf ihre präventive Wirksamkeit untersucht. Ergebnisse dieses Teilvorhabens sind ein in der stationären Pflege bewährtes, wirksames Entlastungskonzept zur Gesundheitsprävention sowie Standards zur effektiven Umsetzung.

 

Leitung: Vera Lux

Kerpener Str. 62

50935 Köln

Tel.: (0221) 478-4938

E-Mail: vera.lux@uk-koeln.de

 

 

 

Pflegedirektion des Universitätsklinikums Bonn (AöR)

 

Teilprojekt: „Entwicklung und Analyse eines Multiplikatorenansatzes zur Verbreitung des gesundheitspräventiven Entlastungskonzepts“

 

Ziel des Teilvorhabens der Pflegedirektion des Universitätsklinikums Bonn ist es, einen Multiplikatorenansatz des Entlastungskonzepts zur effektiven Verbreitung der präventiven Gesundheitsmaßnahme zu entwickeln, umzusetzen und zu evaluieren. Pflegekräfte werden dabei zu Trainerkräften geschult, um als Multiplikatoren für ihre TeamkollegInnen zu fungieren. Durch einen solchen Multiplikatorenansatz wird durch die exponentielle Verbreitung der Schulungsaufwand minimiert und der Praxistransfer maximiert. Ergebnisse dieses Teilvorhabens sind ein wirksamer und breit einsetzbarer Multiplikatorenansatz sowie Qualitätsstandards für die Umsetzung.

 

Leitung: Andreas Kocks, BScN, MScN

Sigmund-Freud-Straße 25, Gebäude 371

53127 Bonn

Tel.: (0228) 287-16671

E-Mail: pflegedirektion@ukb.uni-bonn.de

 

 

 

Aaron Kranken- und Intensivpflege GmbH & Co. KG

 

Teilprojekt: „Entwicklung und Analyse des gesundheitspräventiven Entlastungskonzeptes in der ambulanten Intensivpflege“

 

Ziel des Teilvorhabens von Aaron Kranken- und Intensivpflege GmbH & Co. KG ist die speziell für den Bereich der ambulanten Intensivpflege angepasste Entwicklung, Umsetzung und Evaluation des Entlastungskonzepts. Dabei werden die strukturellen Besonderheiten der Arbeitsgestaltung besonders im Vergleich zur stationären Pflege (z.B. der deutlich intensivere Patientenkontakt) analysiert und in den Entwicklungsprozess integriert. Ergebnisse des Teilvorhabens sind ein auf seine Wirksamkeit geprüftes Entlastungskonzept und Qualitätsstandards für die Umsetzung in der ambulanten Pflege sowie langfristig nutzbare Evaluationsmethoden für diesen besonderen Bereich der Care-Arbeit.

 

Leitung: Daniela Roling, Dipl.-Medizinökonomin
Ottmar-Pohl-Platz 7

51103 Köln

Tel.: (0221) 88096-09 

E-Mail: d.roling@aaron-intensivpflege.de

 



 

 

 

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