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Das Forschungsprojekt empCARE

Das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) förderte von 2015-2019 das Verbundprojekt „Pflege für Pflegende: Entwicklung und Verankerung eines empathiebasierten Entlastungskonzepts in der Care-Arbeit – empCARE“ im Rahmen des Forschungsprogramms „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“    MEgA ]

Marie Simon Pflegepreis
deutscher Arbeitsschutzpreis

Ziele waren

  • eine reflektierte Form der Empathie als Ressource bei den Beschäftigten in der Care-Arbeit zu stärken

  • die Entwicklung und Implementierung eines empathiebasierten Entlastungekonzepts, um mit neuen Handlungsmöglichkeiten emotionale Belastungssituationen zu entschärfen

  • summative und formative längsschnittliche Evaluationsmessungen, die sowohl die Wirksamkeit wie auch die Akzeptanz des Trainings bei den teilnehmenden Pflegenden, den Pflegeteams und bei Patienten untersuchen.

Neben der Universität-Duisburg Essen als Projektkoordinator (Leitung: Prof. Dr. Marcus Roth, Dr. Tobias Altmann) waren als Projektpartner die Pflegedirektion und das Bildungszentrum des Uniklinikums Köln (Leitung: Vera Lux), die Pflegedirektion des Universitätsklinikums Bonn (Leitung: Andreas Kocks) und Aaron Kranken- und Intensivpflege GmbH & Co. KG (Leitung: Daniela Roling) am Verbundprojekt beteiligt. Begleitet wurde das Projekt durch den Projektträger Karlsruhe (PTKA).

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